Freeware
und was es sonst noch gibt

Anbieter für Freeware gibt es wie Sand am Meer. Aber nur die wenigsten bieten eine gute Programmbeschreibung an, oder haben eine reichhaltige Auswahl von kostenloser Software, mit denen man als "Otto Normalbürger" auch klar kommt und nicht befürchten muß, daß man sich ein paar Viren einhandelt, oder zuerst einen wochenlangen Crashkurs absolvieren muß.

Man sollte sich genau ansehen mit welcher Software man umgehen könnte und sie sich erst dann auf den Rechner holen. Software auf denen "per Click" ein ansehnliches Ergebnis hervorgezaubert werden kann, ist so selten wie die Nadel im Heuhaufen. Einarbeiten muß man sich überall.

Man muß sich mit jeder Software/Freeware beschäftigen und sie kennen lernen. Ausprobieren...selbst dann wenn man fehlerhafte Ergebnisse erzielt. Nur so macht man Fortschritte und nur so erkennt man die Schwachstellen einer Software auf die man achten muß.

Achten Sie auch darauf, ob Sie sich tatsächlich Freeware herunter laden, oder nicht doch eine 30-Tage-Version einer Shareware. Dies wird aber in der Regel in allen Fällen vorher gekennzeichnet.

Jemand der sich gerne seine eigene Homepage basteln will, der braucht einen guten HTML-Editor, sowie ein Grafikprogramm um Fotos, Bilder und Grafiken bearbeiten und einbinden zu können. Dann vielleicht noch ein Tool um auf seiner Homepage eine kleine Galerie "zum Laufen" zu bringen und gerade hier gibt es sehr gute Freeware. Beispiele solcher Galerien gibt es auch auf fotoroute.de

Eines der besten Freeware-Archive die ich kenne und die auch laufend aktualisiert werden, ist das Archiv von heise.de. Aber sehen Sie einfach selbst....!

 

 

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