Der Frühstücks-Service ist als Nebenverdienst, oder Zuverdienst eher für Alleinerziehende oder Arbeitslose interessant, denn hier beginnen die Vorarbeiten schon zu Tageszeiten in denen "Normalverdiener" ebenfalls ihrem Job nachgehen. Es ist also nichts für jemand der hauptberuflich arbeitet.
Dabei handelt es sich um eine Dienstleistung bei der Sie vorab schon einmal bei den Firmen in Ihrer Nähe die keine eigene Kantine haben anfragen müssen, ob ein solcher Dienst zu bestimmten Zeiten erwünscht ist. Meist kurz vor Beginn der Pausenzeiten.
Ich kenne dieses Beispiel aus Ulm. Viele Firmen haben dieses Angebot dankbar in Anspruch genommen, gerade weil sie ihren Beschäftigten keine eigene Kantine bieten konnten.
Hierbei kommen kleinere Handwerksbetriebe ebenso in Frage wie kaufmännische Betriebe oder größere Büros. Sie bieten frische belegte Brötchen unterschiedlicher Sorten an, Kakao und Milchtüten und bieten für den Nachmittags-Kaffe noch süsse Stückchen an.
Wenn die Pausenzeiten in den Betrieben unterschiedlich sind, können Sie an einem Morgen mehrere solcher Betriebe zum Frühstück beliefern. Bedenken Sie Ihre Fahrtzeiten dazwischen. Sie sollten pünktlich zu den Pausen vor Ort sein, denn wenn man diesen Dienst einmal anfängt und nicht pünktlich ist, hat Mann/Frau sehr schnell auch Ärger mit den Beschäftigten, denn bei den Pausen zählt für die Beschäftigten (und deren Chefs) jede Minute.
Und verpacken Sie die Lebensmittel gut für die Beförderung im PKW. Am besten wären Körbe wie sie auch von den Bäckereien benutzt werden wenn Sie an die Schulen gehen.
Man kann hier nicht reich werden, aber wenn Sie auf diese Weise für morgendliche Arbeiten 20 oder 30 Euro verdient haben, dann ist das schon richtiges Geld, wenn Sie von 20 Arbeitstagen im Monat ausgehen.
Versuchen Sie nicht die Sache gewerblich aufzuziehen, denn wenn Sie andere Leute dafür beschäftigen müssen, lohnt es sich nicht mehr und das Risiko, dass die Ware verdirbt wächst. Das was Sie am Abend übrig haben, können Sie dann für sich und Ihre Familie nutzen.