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Hochzeits-ServiceEin Hochzeits-Service ist im Grunde keine Heimarbeit. Wer aber arbeitslos ist und Zeit hat um von zu Hause aus einen solchen Dienst aufzubauen und Kunden zu gewinnen, kann es auf diese Weise probieren. Am besten kann man einen solchen Dienst beginnen, wenn auch der erlernte Beruf stimmt und man zum Beispiel aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, oder dem Eventbereich kommt. Bei einem solchen Dienst sind geschäftliche und private Verbindungen das "A & O". Dieses Geschäft lebt auch ganz erheblich von einer "Mund-zu-Mund-Propaganda", also von Werbung zufriedener Kunden. Aber zu diesen muss man erst einmal kommen. Man benötigt Kenntnisse über die gastronomischen und kirchlichen Örtlichkeiten vor Ort. Aber auch die Kenntnisse über besondere Eventgastronomie wie zum Beispiel Burgen und Schlösser die für Hochzeiten geeignet sind. Kenntnisse über die geeigneten (und auch exotischen) Cateringunternehmen. Kenntnis über Zugang zu passenden Künstlern, wobei die Band/Musik noch relativ einfach zu finden ist. Aber Paare die für einen Hochzeits-Service gutes Geld ausgeben, wollen oft das Besondere, wie zum Beispiel eine farbige Gospel-Sängerin in der Kirche. Der Sektempfang muß organisiert werden, unter Umständen noch geeignete Partyzelte und vieles mehr. Ihre "geschäftlichen Verbindungen" sollten Sie geprüft haben, sonst kann es mit dem Hochzeits-Service auch ganz schnell wieder vorbei sein. Sie sollten wissen, wie zuverlässig und gut Ihr angepriesener Catering-Service ist. Sie brauchen nach Möglichkeit Referenzen vom Fotografen der das Ereignis in Bildern oder im Film festhalten wird, damit es nachher kein Reinfall wird. Und auch die Künstler wie zum Beispiel die Gospel Sängerin sollten Sie vorher schon einmal persönlich erlebt haben. Paare die einen solchen Dienst in Anspruch nehmen wollen, sind in der Regel beide berufstätig und haben deshalb keine Zeit und überlassen dies lieber den Profis. Dafür sind sie auch bereit gutes Geld für einen solchen Dienst zu bezahlen. Da muß dann alles stimmen. Am Beginn steht das Beratungsgespräch. Da müssen dann die Wünsche des Brautpaares erfaßt und ein genauer Zeitplan erstellt werden. Danach müssen Sie anhand der Wünsche einen Kostenplan aufstellen, damit das Brautpaar schon vorher weiß mit welchen Kosten zu rechnen sein wird. Das heißt Sie müssen schon in der Planung wissen, wieviel kostet z. B. die Gospelsängerin, das Catering oder der Sektempfang. Sind Fahrtkosten oder Übernachtung für die Künstler zu kalkulieren, oder kommen noch Personalkosten für die Bedienung und den Service dazu. Sie sehen also, daß Sie bereits lange bevor Sie einen solchen Dienst anbieten regelrecht "Heimarbeit" betreiben müssen, denn sämtliche Informationen und die möglichen Geschäftspartner müssen bei Ihnen griffbereit auf dem Tisch liegen, sonst brauchen Sie gar nicht erst anfangen. Der erste Auftrag ist immer der wichtigste. Der muss einfach gut sein. Da darf nichts schiefgehen und da muss alles stimmen, denn dieser erste Auftrag ist auch Ihre erste Referenz die sich herumsprechen wird. Sie brauchen zu Beginn auch noch kein Gewerbe anmelden, denn Ihr erster Auftrag wird vermutlich ein Zufallsauftrag sein, wie so oft in diesem Gewerbe. Sie melden es einfach der Agentur für Arbeit, was sie verdient haben falls Sie arbeitslos gemeldet sind. Lassen Sie sich von der Agentur für Arbeit beraten. Das schafft Vertrauen. Besonders beim ersten Auftrag und niemand kann Sie deswegen "anschwärzen". Es ist wie überall - wenn Sie gut sind, dann bekommen Sie auch Kunden die bereit sind für Ihren Dienst zu bezahlen. Verlassen Sie sich nicht aufs Internet. Von dort kommen mit Sicherheit die wenigsten Anfragen, denn ein Hochzeits-Service ist vom Vertrauen in Ihre Arbeit und Ihre Verbindungen geprägt. Ein solcher Service ist in hohem Maße von Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Einsatz abhängig. Sie betreiben diesen Dienst ja auch in Ihrer näheren Umgebung und nicht bundesweit, also nützt das Internet als "Kundenbringer" wenig. Ein gute Verbindung wären zum Beispiel die örtlichen Standesämter. Man muß nicht unbedingt die Beamten kennen, denn die meisten Eheschließungen werden veröffentlicht. Da können Sie an "Ihre Kunden" herantreten. Telefonisch oder persönlich. Inserieren Sie in Ihren örtlichen Gemeindeblättern, das ist meist günstiger als in den Tageszeitungen. Eine eigene Internetseite sollten Sie lediglich als "Visitenkarte" im Netz sehen, auf die Sie verweisen können. Dort können Sie dann Ihre Leistungen beschreiben die Sie anbieten. Nur...diese Seite sollte "professionell" sein, denn Besucher, auch solche die zufällig darauf stoßen, leiten davon ab wie gut Sie sind. Eine "vermurkste" Internetseite kann schnell das Gegenteil bewirken. Eine Ansicht von professionellen Internetseiten finden Sie hier: Homepagevorlagen. Sie dienen aber lediglich als Anhaltspunkt für eigene Ideen. Wer eine einfache Visitenkarte wünscht um sich im Internet vorzustellen, ist bei dejavu-design besser aufgehoben. Professionell, schön und was noch wichtiger ist...auch bezahlbar. |
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